Premierenfotos

Foto: Jan Edelmann
Lexiconny, ein hochbegabtes Kind, ist stets bestrebt ihr Wissen unter das Volk von Theben zu bringen.
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König Laios erfährt beim Orakel von Delphi, dass sein eigener Sohn ihn töten wird.
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Deshalb beschließen König Laios und Königin Iokaste, den kleinen Ödipus aussetzen zu lassen.
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Doch der Hirte mit dem Baby trifft einen Kollegen aus Korinth und der nimmt den kleinen Ödipus mit.
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Ödipus erfährt als Teenager von einem Betrunkenen, dass er vom korinther Königspaar vielleicht nur adoptiert ist.
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Seine Pflegemutter Merope streitet das allerdings vehement ab.
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Christian Schreier in einer Doppelrolle: als Ödipus und dessen Vater Laios. Wie prophezeit, bringt Ödipus Laios um.
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Die komplizierte Handlung wäre ohne die Erläuterungen der Erzählerin Anett Oesterreich wenig verständlich.
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Auf dem Weg nach Theben trifft Ödipus auf die fürchterliche Sphinx, aber er kann ihr Rätsel lösen.
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Er wird daraufhin König von Theben und bekommt unwissentlich seine eigene Mutter Iokaste zur Frau.
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Wir musizieren live und haben einen Livepianisten: Thomas Berger
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Der ranghöchste Priester betet gemeinsam mit dem Chor, dass endlich die Pest aus der Stadt verschwindet.
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Kreon ist beim Orakel, aber das spricht mal wieder komplett in Rätseln.
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Man fragt Teiresias, den blinden Seher, der hüllt sich anfangs in Schweigen, sagt dann aber harte Wahrheiten.
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Der 2. Teil beginnt trügerisch, denn im Grunde liegen faktisch alle Fakten auf dem Tisch.
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Bei soviel Ungemach ist es nicht verwunderlich, dass Ödipus beim Psychiater auf der „Couch“ landet.
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Inzwischen glaubt Ödipus, dass sein Freund und Schwager Kreon ihn hintergeht. Es kommt zum Rap-Battle.
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Ödipus erhält langsam Klarheit, aber „Die Wahrheit ist schwer zu ertragen“.
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Iokaste begeht Selbstmord.
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Ödipus sticht sich die Augen aus und geht als gebrochener Mann ins Exil.
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Finale.
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Finales Solo für die Sphinx.
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Unsere Gesangscoach*in Annett Putz bedankt sich bei unserem Pianisten Thomas Berger.