Lexiconny, ein hochbegabtes Kind, ist stets bestrebt ihr Wissen unter das Volk von Theben zu bringen. |
König Laios erfährt beim Orakel von Delphi, dass sein eigener Sohn ihn töten wird. |
Deshalb beschließen König Laios und Königin Iokaste, den kleinen Ödipus aussetzen zu lassen. |
Doch der Hirte mit dem Baby trifft einen Kollegen aus Korinth und der nimmt den kleinen Ödipus mit. |
Ödipus erfährt als Teenager von einem Betrunkenen, dass er vom korinther Königspaar vielleicht nur adoptiert ist. |
Seine Pflegemutter Merope streitet das allerdings vehement ab. |
Christian Schreier in einer Doppelrolle: als Ödipus und dessen Vater Laios. Wie prophezeit, bringt Ödipus Laios um. |
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Die komplizierte Handlung wäre ohne die Erläuterungen der Erzählerin Anett Oesterreich wenig verständlich. |
Auf dem Weg nach Theben trifft Ödipus auf die fürchterliche Sphinx, aber er kann ihr Rätsel lösen. |
Er wird daraufhin König von Theben und bekommt unwissentlich seine eigene Mutter Iokaste zur Frau. |
Wir musizieren live und haben einen Livepianisten: Thomas Berger |
Der ranghöchste Priester betet gemeinsam mit dem Chor, dass endlich die Pest aus der Stadt verschwindet. |
Kreon ist beim Orakel, aber das spricht mal wieder komplett in Rätseln. |
Man fragt Teiresias, den blinden Seher, der hüllt sich anfangs in Schweigen, sagt dann aber harte Wahrheiten. |
Der 2. Teil beginnt trügerisch, denn im Grunde liegen faktisch alle Fakten auf dem Tisch. |
Bei soviel Ungemach ist es nicht verwunderlich, dass Ödipus beim Psychiater auf der „Couch“ landet. |
Inzwischen glaubt Ödipus, dass sein Freund und Schwager Kreon ihn hintergeht. Es kommt zum Rap-Battle. |
Ödipus erhält langsam Klarheit, aber „Die Wahrheit ist schwer zu ertragen“. |
Iokaste begeht Selbstmord. |
Ödipus sticht sich die Augen aus und geht als gebrochener Mann ins Exil. |
Finale. |
Finales Solo für die Sphinx. |
Unsere Gesangscoach*in Annett Putz bedankt sich bei unserem Pianisten Thomas Berger. |